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Braucht mein Hund Getreide?

Die Antwort lautet: nicht unbedingt. Der Hund bezieht seine Energie hauptsächlich aus Fetten und zum Teil auch aus Eiweißen. Er braucht nicht unbedingt Kohlenhydrate. Diese sind für Leistungshunde von Vorteil, weil die zusätzliche Energie sogenannte "schnelle Energie" ist. Zudem vertragen viele Hunde Getreide nicht und Futtermittelunverträglichkeiten sieht man am öftesten bei Getreide, insbesondere bei Weizen. Das hängt mit dem in vielen Getreidesorten vorhandenem Gluten zusammen. Zudem macht Getreide schnell dick.

Wenn Sie also Getreide füttern wollen, dann in äußerst geringen Mengen und nicht bei: Krebserkrankungen, Allergien, Gelenkerkrankungen, Epilepsie und Hefepilzbefall. Geeignete Sorten sind dabei die naturbelassenen, Amaranth, Quinoa, Hirse und Dinkel. Auch Gerste, Hafer, Polenta und Roggen können Sie füttern, vorausgesetzt Ihr Hund verträgt sie.

Füttern Sie Getreide aber nicht zusammen mit Fleisch, das kann Blähungen oder andere Verdauungsstörungen hervorrufen.