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Wozu braucht mein Hund Vitamin K und wo bekommt er es her?

Vitamin K lässt sich in zwei natürliche Formen einteilen, K1 und K2. Diese sind fettlöslich und für den Körper wichtig. So sind sie bedeutend für die Blutgerinnung und die Einspeisung von Calcium in die Knochen. Sie tragen zum Erhalt der Darmflora, der Stärkung des Immunsystems und der Sicherung der Leber- und Nierenfunktion bei.

Vitamin K1 wird dabei mit der Nahrung aufgenommen, zum Beispiel durch grünes Blattgemüse, Kohlsorten und Heilpflanzen. Auch Meeresalgen haben Vitamin K. Auch aus tierischen Quellen erhält der Hund Vitamin K, zum Beispiel durch viele Fleischsorten, Leber, Eigelb und Fischmehl.

Es ist nicht nötig, Vitamin K zu füttern, wenn Ihr Hund genügend grünes Blattgemüse bekommt. Dann ist der Bedarf an Vitamin K gedeckt und eine weitere Fütterung wäre unnötig, wobei eine Überdosierung allerdings nicht bekannt ist.